Den Drink in der Hand und das Washington Monument im Blick

Gerade im Sommer sind Rooftop Bars der ideale Ort, um einen ereignisreichen Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Hoch über dem Getümmel der Straßen schaffen die kühlende Abendluft und ein erfrischender Drink das ideale Umfeld, während man den Sonnenuntergang genießt. In der Capital Region USA, die aus der Hauptstadt Washington, DC sowie den beiden US-Bundesstaaten Maryland und Virginia besteht, gibt es zahlreiche Bars, die neben diesen Annehmlichkeiten noch weitaus mehr zu bieten haben: vom Ausblick auf weltberühmte Monumente bis hin zur frischen Atlantikbrise.

Von der POV Roof Terrace and Lounge aus hat man einen einzigartigen Ausblick auf das Washington Monument.

 Sundowner im Herzen der Hauptstadt

Von der Dachterrasse des W Washington etwa hat man einen der spektakulärsten Ausblicke auf die US-Hauptstadt. Die P.O.V. Roof Terrace and Lounge des Luxushotels in der 15th Street im Nordwesten der Stadt eröffnet eine direkte Sicht aufs Weiße Haus. Das stylische Ambiente gepaart mit dem grandiosen Blick auf die Metropole und das Zentrum der Macht machen die Bar zu einem beliebten Treffpunkt von Stars, Sternchen und Politikern.

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Plov, eine köstliche Reispfanne, ist das usbekische Nationalgericht

In Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, kann man im Central Asian Plov Center zusehen, wie das beliebte Nationalgericht im Kasan, einem riesigen gusseisernen Metallkessel, zubereitet wird. Davon gibt es in dem Center gleich mehrere, um verschiedene Variationen anbieten zu können. Der größte Kasan soll sogar für 10.000 Portionen reichen! Einheimische kommen gerne zum Mittagessen hierher oder holen sich während ihrer Mittagspause einen „Plov-to-go“.

Mann rührt im Kasan den Plov um.

Üblicherweise tun sich Männer als Chefköche des Plov hervor.

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San Diegos Robben am Strand

Blick von der Strandmauer auf den Strand in der Bucht Children's Pool mit Seerobben

Blick von der Strandmauer auf Children’s Pool

Schon von Weitem hört man sie pfeifen und rufen. Die verspielten Robben und Seelöwen haben im „Children’s Pool“  in La Jolla, San Diego ihr perfektes Zuhause gefunden, jedoch war dieser ursprünglich gar nicht für sie gedacht.  1932 bauten die Einheimischen eine Strandmauer, um die Küste vor starken Wellen zu schützen. Dabei entstand ein kleiner Strand, der sehr gut für kleine Kinder geeignet war. Dort konnten sie geschützt spielen und baden ohne, dass ihre Eltern sich Sorgen machen mussten. Allerdings ist dieser Ort auch für Robben und Seehunde ideal, da sie sich dort in Ruhe erholen und spielen können, ohne von großen Wellen überrascht zu werden. So ist der „Children´s Pool“ ein toller Robbenschauplatz geworden. Von der Mauer aus kommt man ganz nah an die Säugetiere heran und kann ihnen beim Faulenzen und Rumtoben zuschauen. Doch gibt es von dort aus nicht nur Robben und Seelöwen zu sehen, man hat auch einen tollen Blick auf La Jolla, die Küste und das Meer.

Strand mit Lifeguard Turm

Strand mit Lifeguard Turm

Etwas südlicher in San Diego liegen die Stadtteile Pacific Beach und Mission Bay. Diese Viertel liegen, wie La Jolla auch, direkt am Meer und teilen sich einen traumhaften Stand. Wegen seiner 4,8 Kilometer langen Promenade ist dieser auch bei Joggern, Fahrradfahrern, Skateboardfahrern und Fußgängern sehr beliebt. Gegenüber vom Strand findet man kleine Bars, Surfshops, Cafés, Essständchen und sogar einen Vergnügungspark.

Wer sich traut kann im „Belmont Park“ mit der riesigen „Giant Dipper Roller coaster“ Achterbahn eine (oder mehr) Runden fahren. Diese ist bis zu 22,8 Meter  hoch und wird bis zu 77 Stundenkilometer schnell.

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Stopover in Nur-Sultan: Ein Muss für Architekturfans und Entdecker

Unabhängigkeitsplatz mit dem Denkmal Kasakh Eli

Unabhängigkeitsplatz mit dem Denkmal Kasakh Eli

Auf der Reise von Taschkent nach Frankfurt nutzte ich das Angebot der nationalen kasachischen Airline Air Astana, einen Zwischenstopp in der modernen Hauptstadt Kasachstans einzulegen. Anstelle gleich nach Frankfurt weiterzufliegen, ließ ich mich in die Stadt fahren und checkte im Park Inn Hotel in der Nähe des Stadtzentrums von Nur-Sultan, dem ehemaligen Astana, ein. Frisch ausgeschlafen wollte ich der Metropole, die in nur dreißig Jahren entstanden ist, näherkommen.

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