Die Mainmetropole: Drei heiße Tipps für „Eingeplackte“, echte Frankfurter und Touristen

Den Main Tower in Frankfurt kann man bei einer tollen Stadtbesichtigung erkunden. (Foto: Maria Greiner)

Eine Stadt lernt man eigentlich am besten kennen, wenn man hinzuzieht. Die ersten Wochen ist man Tourist und erkundet alle erdenklichen Sehenswürdigkeiten aus dem Reiseführer, die nächsten Monate ist man der oder die „Neue“, die so langsam von Kollegen und Freunden zu den „Insider-Treffs“ mitgenommen werden. Nach nunmehr zwei Jahren in Frankfurt ist die Mainmetropole mein zu Hause. So als „Eingeplackter“, in der Frankfurter Mundart werden so die Menschen bezeichnet, die nicht in Frankfurt geboren sind, aber dort leben, kann man die City auf ganz unterschiedliche Weise erkunden. Wer nach Mainhatten kommt oder sogar dort wohnt, für den habe ich drei ganz besondere Tipps für die Multi-Kulti-Stadt.

Frankfurt mal anders entdecken
Eine normale, langweilige Stadtführung war gestern – heute wollen Touristen und auch Einheimische die brisanten und geheimen Ecken ihrer Stadt entdecken. Bei den Frankfurter Stadtevents gibt es die kuriosesten Führungen und Veranstaltungen, um die Mainmetropole zu erleben. So geht es beispielswiese bei der ArchitekTour zu Frankfurts schönsten Bauten oder bei einer exklusiven Führung hinter die Kulissen der großen Wolkenkratzer wie Commerzbank Tower oder Main Tower. Auch die sinnliche Stadtführung „ Blinde Kuh“, die mit verbundenen Augen vollzogen wird, ein Ausflug ins Nachtleben, eine Führung mit Geschichten rund um bekannte Frankfurter Liebespaare oder eine Äppelwoi-Tour stehen auf dem Programmplan. Es sind zu viele, um sie alle aufzuzählen, also einfach auf www.frankfurter-stadtevents.de vorbeischauen.

Burger-Alarm!
Frankfurt ist ein kulinarisches Mekka. Eine große Anzahl Sternerestaurants und eine umwerfende authentische internationale Küche machen die Stadt für Gourmets hoch interessant. Doch nach einem aufregenden Shopping- oder Sightseeing-Tag kann es nur eins geben: Einen richtig schmackhaften Burger! Und wo findet man den? Im Restaurant „Die Kuh die lacht“! Ob mit frischem Rindfleisch aus der Region, Huhn oder als vegetarische Variante – alle Burger werden in der Tat frisch zubereitet, die Pommes aus nicht tiefgefrorenen Kartoffeln gemacht, es schmeckt einfach lecker. Gleich zwei Mal kann man in Frankfurt einen Kuh-ten Appetit genießen: am Willy Brandt Platz und zwischen Hauptwache und Eschersheimer Tor.

Die Kuchenfee
Hier ist das Motto Programm: Kuchen und Torten wie von Feen-Hand gemacht. Alles aus eigener Herstellung  und jeden Tag frisch zubereitet. In Enkheim in der Triebstraße befindet sich dieser absolute Geheimtipp. Wer keine Lust auf große von Touristen überlaufene Cafés hat, der nimmt gern die Reise an den Standrand in Kauf. Und was es täglich gibt, ist meistens eine Überraschung. Eine kleine, aber feine Auswahl an traditionellen Kuchen wie Sacher-Torte, Käsekuchen oder Kirsch-Streusel, aber auch interessante Geschmackskombinationen wie der Milchreiskuchen sind heiß begehrt. Da steckt noch Liebe im Detail, denn während die Dame des Hauses im Verkauf steht, ist der Mann im Hintergrund die „Kuchenfee“.

Maria Greiner

Über Maria Greiner

Maria Greiner gehört seit 2012 zum Team von Claasen Communication und ist seit 2017 Geschäftsführerin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.